Zum Hauptinhalt springen Skip to page footer

Hier finden Sie eine Auflistung unterschiedlicher Materialien, die sich mit dem Thema Familienzentren beschäftigen. Die Liste ist dabei nicht als abschließend zu betrachten, da sich diese noch im Aufbau befindet und kontinuierlich erweitert wird.

Allgemeines zu Familienzentren

Diller, A./Heitkötter, M./Rauschenbach, T. (Hrsg.) (2008): Familie im Zentrum. Kinderfördernde und elternunterstützende Einrichtungen – aktuelle Entwicklungslinien und Herausforderungen. München.

Drosten, R. (2015): Familienzentren. Von der Idee zum Konzept – Ganzheitliche Unterstützungsstrukturen für Familien entwickeln. Hamburg: Disserta Verlag.

Engelhardt, H. (2016): Auf dem Weg zum Familienzentrum. Voraussetzungen, Strukturen, Konzepte und Praxisbeispiele. Freiburg: Herder.

Gäng, M./Sommer, B. (2023): Familienzentren - Ein Modell der Zukunft?. unsere jugend, 75(3), S. 121-128.

Heuchel, I./Lindner, E./Sprenger, K. (Hrsg.) (2009): Familienzentren in Nordrhein-Westfalen. Beispiele innovativer Praxis. Münster: Waxmann.

Hackstein, P./Micheel, B./Stöbe-Blossey, S. (2022): Familienorientierung von Bildungsinstitutionen: Potenziale von Familienzentren im Primarbereich (No. 2022-09). IAQ-Report.

Jares, L. (2016): Kitas sind (keine) Inseln. Das sozialräumliche Verständnis von traditionellen Kindertageseinrichtungen und Familienzentren NRW. Münster: Waxmann.

Meyer-Ullrich, G. (2008): Familienzentren als Netzwerke. Kinder individuell fördern. Eltern beraten und unterstützen. In: Thema Jugend, Zeitschrift für Jugendschutz und Erziehung. Nr. 4/2008. S. 4-7.

Pelzer, R.V./ Tohaben, M. (2022): Kinder- und Familienzentren als Knotenpunkte einer integrierten Leistungserbringung. Frühkindliche Entwicklung stärken. Eine Zukunftsallianz aus Fachpraxis, Wissenschaft, Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft, S. 59-68.

Rietmann, S./Prein, G./Sass, E./Tully, C. J. (Hrsg.) (2012): Tagesbetreuung im Wandel. Das Familienzentrum als Zukunftsmodell. 2. Auflage. Wiesbaden: VS Verlag.

Rietmann, S./ Hensen, G. (Hrsg.) (2009): Werkstattbuch Familienzentren – Methoden für die erfolgreiche Praxis. Wiesbaden: VS Verlag.

Schlevogt, V./ Vogt, H. (Hrsg.) (2014): Wege zum Kinder- und Familienzentrum. Ein Praxisbuch. Berlin: Cornelsen.

Stöbe-Blossey, S. (2015): Familienzentren in Nordrhein-Westfalen. Aktuelle Entwicklungen. IAQ-Report 2015-01. doi.org/10.17185/duepublico/45721.

https://familienportal.nrw
Ein Netzwerk zur Förderung und Unterstützung von Familien

www.mkjfgfi.nrw.de
Zentrale Informationen gibt es über die Seite des Ministeriums für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen. Auf dieser Seite können auch Publikationen bestellt werden.

www.kita.nrw.de
Online Portal mit vielen Informationen für Eltern und Fachkräfte.

www.paedquis-familienzentrum.de
Informationen über die Zertifizierungsstelle und die einzureichenden Unterlagen, Hinweise zum Gütesiegel und Termine.

www.isa-muenster.de
Hier können Sie sich weitere Arbeitsbereiche und Schwerpunkte des Instituts für soziale Arbeit – der Servicestelle für Familienzentren – ansehen.

www.kindertagesbetreuung.de
Eine Fülle von Informationen zum Thema Kindertagesbetreuung.

www.kindergartenpaedagogik.de​​​​​​​
Eine Fülle von Informationen zum Thema Kindertagesbetreuung.

www.dji.de​​​​​​​
Das Deutsche Jugendinstitut hält Informationen zu vielen Bereichen der Kinderbetreuung, der Jugendhilfe und der Familienpolitik bereit.

www.kita-bildungsserver.de​​​​​​​
Auf dem Kita-Bildungsserver findet sich unter anderem eine Projektbörse, in der Projektideen für Kindertagesstätten vorgestellt werden.

www.sgbviii.de​​​​​​​
Ein Online-Handbuch zum 8. Sozialgesetzbuch, welches von Ingeborg Becker-Textor und Dr. Martin R. Textor herausgegeben wurde.

www.bertelsmann-stiftung.de​​​​​​​
Bei der Bertelsmann-Stiftung finden Sie ausführliche Berichte von Projekten rund um die Familie.

www.bmfsfj.de​​​​​​​
Beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finden Sie viele Informationen zu den Politikbereichen Familie, ältere Menschen, Gleichstellung, Kinder und Jugend, Zivildienst, freiwilliges Engagement sowie Wohlfahrtspflege.

www.familienhandbuch.de
Online-Handbuch rund um das Thema „Familie“. Fragen
zu Erziehung, Gesundheit, Förderung, Schule, Beruf und Freizeit. (verantwortlich:
Staatsinstitut für Frühpädagogik www.ifp.bayern.de)

www.gaimh.org
Die Gesellschaft zur Förderung der seelischen Gesundheit in der frühen Kindheit (German-Speaking Association for Infant Mental Health) unterstützt in Arbeitsfeldern, die mit Säuglingen und Kleinkindern, deren Müttern, Vätern und anderen Bezugspersonen befasst sind, alle Bemühungen, welche die spezifischen Bedürfnisse und Gefährdungen in Bezug auf eine gesunde psychische Entwicklung berücksichtigen.

www.ifp.bayern.de​​​​​​​
Staatsinstitut für Frühpädagogik in München. Verantwortlich für
die Online-Handbücher: www.familienhandbuch.de, www.kindertagesbetreuung.de
und www.kindergartenpaedagogik.de

www.kinderschutzbund.de
Hier erfahren Sie etwas über die Grundsätze und Arbeitsfelder und Kampagnen des Deutschen Kinderschutzbundes (Bundesverband). Hier können Sie nach Ansprechpersonen vor Ort suchen und Informationsmaterial anfordern.

www.liga-kind.de​​​​​​​
Die Deutsche Liga für das Kind ist ein bundesweit tätiges, interdisziplinäres Netzwerk zahlreicher Verbände und Organisationen aus dem Bereich der frühen Kindheit (0-6 Jahre). Hier können Sie die Online-Version der Zeitschrift „Frühe Kindheit“ beziehen sowie Filme über die kindliche Entwicklung und das Kindeswohl bestellen.

www.unfallkasse-nrw.de
Informationen zum gesetzlichen Unfallschutz in Nordrhein-Westfalen.​​​​​​​

Weiterführende Literatur zu Familienzentren

Wir als Team der Servicestelle, haben uns auf die Suche nach aktueller Literatur gemacht. Diese Literatur können wir Ihnen empfehlen. Für einen digitalen Zugriff, benötigen Sie eine VPN.

Bertram, D. (2007): nah dran: Familienbildung in Familienzentren – eine Arbeitshilfe für eine kinder- und familienfreundliche Zukunft; [eine Arbeitshilfe für die Zusammenarbeit mit Familienzentren und Kindertageseinrichtungen; Dokumentation des Projektes ‘Die Rolle der Familienbildung in Familienzentren’, 2006]. Verfügbar unter: https://www.familienbildung-in-nrw.de/fileadmin/user_upload/service/broschueren/nah_dran_familienbildung_in_familienzentren.pdf (Zugriff am: 2. März 2026). 

Derksen, B. (2018): 20 Jahre Elternberatung und Familienzentrum an der Fachhochschule Potsdam: Wie der frühe Start in die Familie gelingen kann. Psychoanalytische Familientherapie, 19(36), pp. 95–109. doi:10.30820/8217.08. 

Diller, A. & Schelle, R. (2009): Von der Kita zum Familienzentrum – Konzepte entwickeln, erfolgreich umsetzen. Herder. 

Engelhardt, H. & Niedersächsisches Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (Hrsg.) (2015): Auf dem Weg zum Familienzentrum – Voraussetzungen, Strukturen, Konzepte und Praxisbeispiele. Herder. 

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (2024): Familienzentren an Grundschulen. Rahmenkonzept im Modellprojekt. Verfügbar unter: Link (Zugriff am: 02. März 2026). 

Häseler, S. & Universität Duisburg-Essen and Nomos Verlagsgesellschaft (2017): Begegnung, Beratung und Bildung für Familien – eine exemplarisch-empirische Untersuchung von Familienzentren im Stadtteil. Sarah Häseler-Bestmann. Tectum Verlag. 

Harmsen, T. (2017): Familienzentren kompetent managen: Professionelle Herausforderungen und empirische Befunde. disserta Verlag. 

Heuchel, I., Lindner, E. & Sprenger, K. (Hrsg.) (2009): Familienzentren in Nordrhein-Westfalen – Beispiele innovativer Praxis. Waxmann Verlag.

Hess, S. (Hrsg.) (2012): Grundwissen Zusammenarbeit mit Eltern in Kindertageseinrichtungen und Familienzentren. Cornelsen. 

Höltershinken, D. (2019): Von der Bewahrschule zum Familienzentrum. Zur Entwicklung der katholischen Kindergärten und Horte in Dortmund. projektverlag. 

Krieg, E., Meinig, B. & Wustrack, S. (2010): Von der Kindertagesstätte zum Familienzentrum – Entwicklungen und Herausforderungen für die Praxis. Blumhardt Verlag. 

Kerle, A. (2021): Das positiv-blickende Selbst als Schauplatz der Armutsbearbeitung: Armut im Familienzentrum. Sozial Extra, 45(3), pp. 192–195. doi:10.1007/s12054-021- 00386-8. 

Kerle, A. (2023): Armut im Blick? Eine Ethnographie zu Familienzentren nach dem Early- Excellence-Ansatz. Beltz Juventa. 

Klötzer, I. (2024): Teilhabemöglichkeiten von Familien in Armutslagen – Beobachtungen aus dem Alltag eines Familienzentrums. Germany, Europe: Tectum – ein Verlag in der Nomos Verlagsgesellschaft. doi:10.5771/9783689001810. 

Knör, E. (2023): Englisch super, Französisch alle sind begeistert und den türkischen Kindern sagt man ständig, hier wird deutsch gesprochen: Eine rekonstruktive Studie über sprachliche Vielfalt in Familienzentren. Poster präsentiert an der Jahrestagung der Kommission Pädagogik der frühen Kindheit, Leipzig, 9.–11. März 2023. https://doi.org/10.18747/phsg-coll3/id/1794

Knör, E., Rüdisüli, J., Sechtig, J. & Vogt, F. (2023): Typen von Familienzentren: Eine empirische Systematisierung basierend auf Angeboten der Familienbildung in der internationalen Bodenseeregion. Frühe Bildung, 12(4), pp. 212–220. doi:10.1026/2191-9186/a000632. 

Kluge, L. & Hartmann, N. (Hrsg.) (2024): Armutsbetroffenheit in Kinder- und Familienzentren – sozialarbeiterisch begegnen. Beltz Juventa. 

Marg, W. (2024): Vermittlung von Gesundheitskompetenz in einem Bremer Familienzentrum: „The First Thousand Days“ sinnvoll genutzt. Monatsschrift Kinderheilkunde: Zeitschrift für Kinder- und Jugendmedizin, 172(6), pp. 538–539. doi:10.1007/s00112-023-01899- 0. 

Nordrhein-Westfalen, M. für G.F.F. und I. & Stöbe-Blossey, S. (2008): Gütesiegel Familienzentrum. Hrsg. Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, Referat Öffentlichkeitsarbeit. 

Nordrhein-Westfalen, M. für G.F.F. und I. (2009): Wege zum Familienzentrum Nordrhein- Westfalen: eine Handreichung. 

Rietmann, S. & Hensen, G. (Hrsg.) (2008): Tagesbetreuung im Wandel: das Familienzentrum als Zukunftsmodell. VS, Verl. für Sozialwiss. 

Rietmann, S. & Hensen, G.  (Hrsg.) (2009): Werkstattbuch Familienzentrum – Elektronische Ressource: Methoden für die erfolgreiche Praxis. VS Verlag für Sozialwissenschaften / GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden. 

Schlevogt, V. & Vogt, H. (Hrsg.) (2014): Wege zum Kinder- und Familienzentrum – ein Praxisbuch. Cornelsen. 

Schilling, C. (2021): Institutionelle Erwartungen als Rahmen multiprofessioneller Kooperations- und Vernetzungsstrukturen von Familienzentren: Handlungslogiken organisationaler Akteur*innen. Discourse: Journal of Childhood & Adolescense Research / Diskurs Kindheits- und Jugendforschung, 16(3), pp. 300–314. 

Schilling, C. (2023): Familienzentren als Orte der Übersetzung institutioneller Erwartungen – Bewertung und Deutung von Kooperation und Vernetzung. Beltz Juventa. 

Schmenger, S. & Schmutz, E. (2017): Recherche zu landesrechtlichen Vorgaben und Förderprogrammen – Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit von Kindertagesbetreuung, Familienzentren, Familienbildung und Frühen Hilfen in den Bundesländern. Herausgeber: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH (ism), Dr. Sarah Schmenger & Elisabeth Schmutz. Nationales Zentrum Frühe Hilfen.

Stöbe-Blossey, S., Strotmann, M. & Tietze, W. (2007): Das Gütesiegel Familienzentrum NRW – Zertifizierung der Piloteinrichtungen / Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen. 

Stöbe-Blossey, S., hagemann, L., Klaudi, E.K., Micheel, B. & Nieding, I. (2020): Familienzentren in Nordrhein-Westfalen – eine empirische Analyse. Sybille Stöbe-Blossey, Linda Hagemann, E. Katharina Klaudy, Brigitte Micheel, Iris Nieding. Springer VS. 

Tschöpe-Scheffler, S. (Hrsg.) (2014): Gute Zusammenarbeit mit Eltern in Kitas, Familienzentren und der Jugendhilfe. Qualitätsfragen, pädagogische Haltung und Umsetzung. Budrich. 

Beratung und Unterstützung von Kindern und Familie

Frühförderung und Prävention

Birkenbihl, V. F. (2007): Der persönliche Erfolg. Stärken und Talente entdecken und gezielt einsetzen. Heidelberg: Knaur.

Braschel, J./ Zeller, M. (2025): Familien im Kontext Früher Hilfen. In Adressat:innen der Sozialen Arbeit: Von Adressatengruppen und relationalen Adressierungsprozessen (S. 51-70). wbv Media GmbH & Co. KG.

Brisch, K. H./Hellbrügge, T. (Hrsg.) (2015): Wege zu sicheren Bindungen in Familie und Gesellschaft – Prävention, Begleitung, Beratung und Psychotherapie. Stuttgart: Klett-Cotta.

Heinrichs, N./Bodenmann, G./Hahlweg, K. (2008): Prävention bei Paaren und Familien. Göttingen: Hogrefe.

König, L./Weiß, H. (2015): Anerkennung und Teilhabe für entwicklungsgefährdete Kinder. Leitideen in der Interdisziplinären Frühförderung. Stuttgart: Kohlhammer Verlag

Noack, K. (2008): Kreativitätstechniken. Schöpferisches Potenzial erkennen und nutzen. Berlin: Cornelsen.

Paul, M. (2023): Frühe Hilfen in Deutschland. In Public Health Forum, 31(2), S. 56-59.

Pretis, M./Dimova, A. (2016): Frühförderung mit Kindern psychisch kranker Eltern. München: Ernst Reinhardt Verlag.

Rönnau-Böse, M./Fröhlich-Gildhoff, K. (2016): Resilienz im Kita-Alltag – Was Kinder stark und widerstandsfähig macht. Freiburg: Herder.

Simon, W. (2007): GABALs großer Methodenkoffer. Persönlichkeitsentwicklung. Offenbach: GABAL.

Stöbe-Blossey, S. (2024): Familienzentren in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen als Elemente kommunaler Präventionspolitik. In Handbuch Kommunale Sozialpolitik (S. 1-15). Springer Fachmedien Wiesbaden.

Interkulturelle Arbeit & Sprachförderung

Buschmann, A., Degitz, B./Sachse, S. (2014): Alltagsintegrierte Sprachförderung in der Kita auf Basis eines Trainings zur Optimierung der Interaktion Fachkraft-Kind. In: Sallat, S./Spreer, M. (Hrsg.)/Glück, C. W. (Hrsg.): Sprache professionell fördern. Idstein: Schulz-Kirchner Verlag. S. 416-425.

Hofbauer, C. (2017): Kinder mit Fluchterfahrung in der Kita. Leitfaden für die pädagogische Praxis. Freiburg: Herder.

Keller, H./Borke, J. (2014): Kultursensitive Frühpädagogik. Stuttgart: Kohlhammer Verlag.

Keller, H. (Hrsg.) (2016): Interkulturelle Praxis in der Kita. Wissen, Haltung, Können. Freiburg: Herder.

Knör, E. (2022): Sprachliche Vielfalt in Familienzentren. In Tagung für Wissenschaftler:innen in Qualifikationsphasen des Mercator-Instituts für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache. Pädagogische Hochschule Weingarten.

Lamm, B. (Hrsg.) (2017): Handbuch Interkulturelle Kompetenz. Kultursensitive Arbeit in der Kita. Freiburg: Herder.

Sallat, S./Spreer, M./Glück, C. W. (2014): Sprache professionell fördern. Kompetent, vernetzt, innovativ. Idstein: Schulz-Kirchner Verlag.

Springer, M./ Fischer, V. (Hrsg.) (2022): Handbuch Migration und Familie: Grundlagen für die Soziale Arbeit mit Familien. Wochenschau Verlag.

Vogt, F./Stern, S./Filliettaz, L./Gallen, P.H.S. (2022): Frühe Sprachförderung. Internationale Forschungsbefunde und Bestandesaufnahme zur frühen Sprachförderung in der Schweiz. Studie im Auftrag des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation. St. Gallen/Zürich/Genf.

www.bke.de
Die Seite der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung ist ein Angebot für Ratsuchende sowie Beraterinnen und Berater auf der Suche nach Online-Beratungsangeboten, Online-Sprechstunden sowie temporär moderierten Gruppen und Themen-Chats.

www.martemeo.info / www.martemeo.com
Über die Website von Inge Nowak (Marte Meo-Supervisorin) erfahren Sie mehr über das Konzept von Marte Meo, Fortbildungskonzepte und Termine. In Ergänzung dazu die Internetpräsenz der Begründerin Maria Aarts.

www.projekt-lott-jonn.de
„Lott Jonn“ ist ein Projekt zur Bewegungsförderung in Kindertageseinrichtungen des Kreisgesundheitsamtes Mettmann.

Familienbildung und Erziehungspartnerschaft

Bohler, K.F. (2023): Die Erziehungspartnerschaft, die Elternarbeit und die Beratung von Familien. In Familien im Kinderschutz - Resilienz- und Risikofaktoren (S. 125-146). Springer Fachmedien Wiesbaden.

Hartung, S. (2023): Familienbildung und Elternbildungsprogramme. In Handbuch Bildungs- und Erziehungssoziologie (S. 1311-1324). Springer Fachmedien Wiesbaden.

Stange, W./ Krüger, R./ Henschel, A./ Schmitt, C. (Hrsg.) (2013): Erziehungs- und Bildungspartnerschaften. Praxisbuch zur Elternarbeit. Wiesbaden: VS Verlag.

TPS – Theorie und Praxis der Sozialpädagogik (2015): Was Eltern können. Heft 7/2015. Seelze.

Tschöpe-Scheffler, S. (Hrsg.) (2014): Gute Zusammenarbeit mit Eltern in Kitas. Familienzentren und Jugendhilfe. Qualitätsfragen, pädagogische Haltung und Umsetzung. Opladen: Budrich.          

Völkel, P./ Wihstutz, A. (Hrsg.) (2014): Erziehungs- und Bildungspartnerschaft im Elementarbereich. Studium im Elementarbereich. Band 3. Köln: Bildungsverlag Eins.

Staljan, L.M./Beck, A. (2023): Kinder und Jugendliche ganzheitlich unterstützen durch Bildungs- und Erziehungspartnerschaften. In Kind- und jugendorientierte Ganztagsbildung. Impulse für die pädagogische Praxis und die Wissenschaft, S. 113-131.

Textor, M.R. (2013): Elternarbeit im Kindergarten. Ziele, Formen, Methoden. 2., überarb. und erg. Auflage. Norderstedt: Books on Demand.

Textor, M.R. (2006): Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit Eltern. Gemeinsam Verantwortung übernehmen. Freiburg, Basel, Wien: Herder.

Ude, M. (2024): Armutssensible Familienbildung in elementarpädagogischen Einrichtungen: ein theoretischer Überblick. Pädagogische Horizonte, 8(1), S. 197-120.

www.familienbildung-in-nrw.de
Weitere Broschüren zum Thema Familienbildung.

www.vaeter.nrw
Diese Seite informiert über Väterarbeit in Nordrhein-Westfalen.

www.praepaed.de
Informationen über das FuN-Projekt, Familie und Nachbarschaft.

www.pekip.de
Hier können Sie sich über das Prager Eltern Kind Programm informieren.

www.netzwerk-finanzkompetenz.nrw.de
Mit einer Reihe von Projekten informiert die Landesregierung Kinder und Jugendliche sowie junge Familien im Umgang mit Geld, sensibilisiert für sogenannte Schuldenfallen und stärkt so ihre Finanzkompetenz.

Kindertagespflege

Bundeministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2015): Aktionsprogramm Kindertagespflege. „Festanstellung in der Kindertagespflege“. Erfahrungsaustausch. [https://www.bmfsfj.de/blob/93230/c98b21fd25f846a9a97847f118cf7cba/aktionsprogramm-kindertagespflege-festanstellung-in-kindertagespflege-erfahrungsaustausch-dokumentation-data.pdf, letzter Zugriff: 02/2026].

Cantzler, A. (2024): Einander vertrauen statt Mauern bauen: bedürfnisorientierte Zusammenarbeit mit Familien in Kita, Krippe und Kindertagespflege, Verlag Herder GmbH.

Egert, F./Eckhardt, A.G. (2022): Systematischer Review zur Qualität der Kindertagespflege. Welche Rolle spielt Professionalisierung?. Frühe Bildung, 11(1), S. 12-19.

Flämig, K./ Schoyerer, G. (Hrsg.) (2025): Kindertagespflege aus theoretischer Perspektive. Diskurse, Deutungen und Entwicklungen. Verlag Deutsches Jugendinstitut.

Frankenstein, Y. (2010): Bildungs- und Lerngeschichten in der Kindertagespflege. Kiliansroda: Verlag Das Netz.

Gerszonowicz, E. (2024): Kindertagespflege im Wandel gesetzlicher Vorgaben. Bundesverband für Kindertagespflege.

Schoyerer, G. (2014): Kindertagespflege zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Pädagogische Orientierungen in der Fachberatung. Baden-Baden: Tectum Verlag.

Heitkötter, M. (2014): Formenvielfalt in der Kindertagespflege. Standortbestimmung, Qualitätsanforderungen und Gestaltungsbedarfe. Halle: Deutsches Jugendinstitut.

LVR (2013): Gut betreut! Arbeitshilfe für Fachberatungen zur Unterstützung der pädagogischen Arbeit in der Kindertagespflege. [658-Gut-betreut.pdf, letzter Zugriff: 02/2026].

Pabst, C./Schoyerer, G. (2015): Wie entwickelt sich die Kindertagespflege in Deutschland? Empirische Befunde und Analysen aus der wissenschaftlichen Begleitung des Aktionsprogramms Kindertagespflege. Weinheim: Beltz Juventa.

Riedel, B./Heitkötter, M. (2014): Kita und Kindertagespflege für unter Dreijährige aus Sicht der Eltern – gleichrangig, aber nicht austauschbar? Nutzerprofile, Betreuungspräferenzen und Zufriedenheit der Eltern auf Basis des DJI-Survey. Weinheim: Beltz Juventa.

www.handbuch-kindertagespflege.de
Hier gibt es Informationen über Kindertagespflege.

www.bvktp.de
Bundesverband zur Kindertagespflege

www.familien-wegweiser.de
Familienwegweiser des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

www.landesverband-kindertagespflege-nrw.de
Landesverband Kindertagespflege NRW: Definition, Aktuelles, Fragen 

Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Boyaci, F. (2024): Konflikte und Strategien von Müttern bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Eine qualitative Analyse der erfahrungen nach der Rückkehr aus der Elternzeit. Springer Verlag.

Cook, F/Janeba, E./Rostam-Afschar, D. (2025): Zugang, Auslastung und Öffnungszeiten von Kitas: Führt bessere Betreuung zu mehr Beschäftigung von Frauen?. Perspektiven der Wirtschaftspolitik, 26(4), S. 425-440.

Leitner, S./ Bolecke, I./ Jüttner, A./ Kabisch, A./ Pelandt, A. (2008): Vereinbarkeit von Familie und Beruf - ein Lehrforschungsprojekt in Zusammenarbeit mit dem lokalen Bündnis für Familie. Weinheim: Beltz Juventa.

Mekat, S. (2015): Elternzeit, Elterngeld Plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online Fachkräfte begleiten und binden. Freiburg: Haufe Lexware.

Nave-Herz, R. (2015): Familie heute. Wandel der Familienstrukturen und Folgen für die Erziehung. Darmstadt: WBG.

Neimanns, E./Faggin, A. (2025): Zugangshürden zu Betreuung im Kita- und Grundschulalter trotz Rechtsanspruch. DIFIS Studien, 5.

Spiegl, J. (2017): Vereinbarkeit von Beruf und familiären Sorgepflichten. Grenzen, Möglichkeiten und Perspektiven für Person – Familie – Organisation. Wiesbaden: Springer Gabler.

www.migra-info.de
Portal speziell für Fragen von zugewanderten Berufsrückkehrerinnen u.a. mit den relevanten örtlichen und zentralen Anlaufstellen.

www.perspektive-wiedereinstieg.de
Lotsenportal der Bundesregierung und der Bundesagentur für Arbeit.

www.innovabest.de/neue-wege-nrw
Die systematische Verknüpfung von arbeitsmarkt- und jugendhilfebezogenen Dienstleistungen war Gegenstand des zentralen innovativen Projektes „Neue Wege NRW“. Arbeitsagenturen, Jobcenter, Jugendämter und Familienzentren bauten in dem Projekt nachhaltige Kooperationsstrukturen auf und entwickelten und erprobten gemeinsame Konzepte für den beruflichen Wiedereinstieg.

Sozialraumbezug

Franke, T. (2024): Der “erweiterte” Sozialraumansatz (nicht nur) in der Kinder- und Jugendhilfe. Diskussions- und Thesenpapier. Deutsches Institut für Urbanistik.

Häseler-Bestmann, S. (2017): Begegnung, Beratung und Bildung für Familien. Eine exemplarisch-empirische Untersuchung von Familienzentren im Stadtteil. Baden-Baden: Tectum Wissenschaftsverlag.

Hinte, W./Treeß, H. (Hrsg.) (2014): Sozialraumorientierung in der Jugendhilfe. Weinheim: Juventa.

Jares, L. (2016): Familie und Familienzentren als sozialraumbezogenes Handlungsfeld. In: Kessl, F./ Reutlinger, C./ Maurer, S./ Frey, O. (Hrsg.): Handbuch Sozialraum. Wiesbaden: VS Verlag. S. 1-16.

Kessl, F./Reutlinger, C. (2022): Sozialraum: eine Bestimmung. In Sozialraum: Eine elementare Einführung (S. 7-31). Springer Fachmedien Wiesbaden.

Lutz, R. (2015): Den Teufelskreis durchbrechen. Quartiersbezogene Hilfen für erschöpfte Familien. In: Blätter der Wohlfahrtspflege. 162(6). S. 223-225.

Münchner, V./Andresen, S. (2009): Bedarfsorientierung in Familienzentren – Eltern als „neue“ Adressaten. In: neue praxis. Zeitschrift für Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sozialpolitik. Sonderheft 9. S. 108-118.

Töpfer, T./Cloos, P. (2022): Sozialräumliche Netzwerkarbeit von Kindertageseinrichtungen, Arbeitsmaterialen für die fallorientierte Lehre. Uni Hildesheim.

www.ganzheitliche-bildung-im-sozialraum.de
„GaBi – Ganzheitliche Bildung im Sozialraum“ beschreibt die auf Deutschland adaptierte Early-Excellence-Pädagogik. GaBi berät und unterstützt Kommunen, Träger und Einrichtungen bei der Weiterentwicklung hin zu ganzheitlich sozialraumorientierten Bildungsorten. Sie sind spezialisiert auf das Themenfeld Auf- und Ausbau von integrierten Stadtteilzentren für Familien. Die besondere Expertise liegt in der Weiterentwicklung von Kindertageseinrichtungen zu Familienzentren / Eltern-Kind-Zentren.

www.sozialraum.de
Die Bedeutung des Sozialraums für frühe Förderung und frühkindliche Bildung am Beispiel des Bundesprogramms „Elternchance ist Kinderchance“ und der „Frühen Hilfen“

https://familienportal.nrw/familienzentrum-kulturkindergarten-wuppertal

Best-Practice Beispiel des Familienzentrums KulturKinderGarten Wuppertal. Rund 100 Kinder ab 4 Monaten unterschiedlichster Nationalitäten besuchen die Kita an Nordbahntrasse. Lernen Sie in diesem Beitrag das Familienzentrum Kulturkindergarten Wuppertal gGmbH näher kennen.

https://familienportal.nrw/familienzentren-im-arnsberger-modell

Die „Familienzentren im Arnsberger Modell“ vernetzen familiengerechte Angebote in den jeweiligen Sozialräumen der Stadt. Das Besondere an dem Bündnis ist, dass 18 Familienzentren in unterschiedlicher Trägerschaft Hand in Hand konkurrenzfrei miteinander kooperieren. Damit verfolgen alle Familienzentren ein Ziel: den Arnsberger Kindern ein gutes Aufwachsen zu ermöglichen. Als Vorbild für ihre hervorragende Organisation wurde das Bündnis 2022 mit dem ersten Platz beim Deutschen Kita-Preis ausgezeichnet. Lernen Sie in diesem Beitrag das „Arnsberger Modell“ näher kennen.

Kooperation und Organisation

Kooperation

Albers, T./Lichtblau, M. (2014): Inklusion und Übergang von der Kita in die Grundschule. Kompetenzen pädagogischer Fachkräfte. Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte. WiFF Expertisen. Band 41. Frankfurt a. M.: Henrich Druck + Medien GmbH.

Bastian, P./ Böttcher, W./ Lenzmann, V. (2008): Soziale Frühwarnsysteme, Evaluation des Modellprojekts in Nordrhein-Westfalen. Münster: Waxmann.

Pelzer, R.V./Tohaben, M. (2022): Kinder- und Familienzentren als Knotenpunkte einer integrierten Leistungserbringung. In Frühkindliche Entwicklung stärken. Eine Zukunftsallianz aus Fachpraxis, Wissenschaft, Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft (S. 59-68).

Rathmer, B.A. (2012): Kita und Grundschule. Kooperation und Übergangsgestaltung. Konzeptionen, Empirische Bestandsaufnahme, Perspektiven (Vol. 575). Münster: Waxmann.

Riedel, B./Sann, A. (2014): Kindertageseinrichtungen  im  Kontext  Früher  Hilfen.  Kooperationsmöglichkeiten und ungelöste Fragen. In: Theorie und Praxis der Sozialpädagogik. Heft 5. S. 38-41.

Töpfer, T./Cloos, P. (2022): Sozialräumliche Netzwerkarbeit von Kindertageseinrichtungen. Arbeitsmaterialien für eine fallorientierte Lehre. Universitätsverlag Hildesheim.

Organisation & Management

Bergs-Winkels, D./Cloos, P./Iller, C./Prigge, J./Simon, S./Ulber, D. (2023): Kita-Entwicklung - Organisationsentwicklung als Chance für die frühe Bildung. Verlag Barbara Budrich.

Bernitzke, F. (2015): Handbuch Teamarbeit. Grundlagen für erfolgreiches Arbeiten in Kita und Kindergarten. Freiburg: Herder.

Covey, S.R. (2007): Die 7 Wege zur Effektivität. Kartendeck mit 50 Karten. Die wichtigsten Prinzipien des bekannten Managementklassikers spielerisch begreifen. Offenbach: Koop Verlag.

Dieckbreder, F./Sauer, M. (Hrsg.) (2014): Kita-Management – Haltungen, Methoden, Perspektiven. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

Harmsen, T. (2017): Familienzentren kompetent managen. Professionelle Herausforderungen und empirische Befunde. Hamburg: disserta Verlag.

Hitzenberger, J./Schuett, S. (2016): Führungsstark in Kindertageseinrichtungen.  Wertschätzung als neues Erfolgsprinzip für Kita-Leitungen. Wiesbaden: Springer-Verlag.

Hitzenberger, J./Schuett, S. (2016): Mitarbeiterführung in Krippe, Kindergarten & Hort.  Angewandte Psychologie für die erfolgreiche Kita-Leitung. Berlin, Heidelberg: Springer-Verlag.

Kobelt Neuhaus, D. (2016): Kindergarten heute – management kompakt. Ein Familienzentrum leiten. Freiburg: Herder.

Nentwig-Gesemann, I./Nicolai, K./Köhler, L. (2016): KiTa-Leitung als Schlüsselposition. Erfahrungen und Orientierungen von Leitungskräften in Kindertageseinrichtungen. Bertelsmann Stiftung. Gütersloh. [https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/kita-leitung-als-schluesselposition/, letzter Zugriff: 02/2026].

Stamer-Brandt, P./Tofern, F. (2016): Leitungswissen Kita.  Entdecken und entwickeln, führen und fördern, managen und verwalten. Freiburg im Breisgau: Herder.

Strehmel, P./Ulber, D. (Hrsg.) (2024): Kitas leiten und entwickeln: ein Lehrbuch zum Kita-Management. Kohlhammer Verlag.

Wicker, C. (2024): Qualifizierung für die Kita-Leitung: Praxishandbuch für 'fortbildung und Fachberatung zu Führung und Management (Kindergarten). Auer Verlag.

Kommunikation

Buchebner-Ferstl, S./Geserick, C. (2024): Neue Wege in der Elternbildung: Erfahrungen mit digitalen Formaten und Vermittlungswegen.

Hummel, T.G. (2022): Chancen digitaler Medien in der Elternzusammenarbeit. In Kita-Fachtexte, 1-2022. Berlin: Alice Salomon Hochschule.

Linder, U. (2012): Das sind wir! Das können wir! Das wollen wir! – Wirkungsvolle Eltern- und Öffentlichkeitsarbeit für die Kita. Mühlheim an der Ruhr: Verlag an der Ruhr.

Kasper, H./Pohl, V./Salzer, H./Wünsch, S. (2024): Hallo Kita - Digitale Kommunikation zwischen Eltern und Betreuungseinrichtungen. Motivation, Auswahl und Einführung von Kita-Apps. Fraunhofer IAO.

www.nifbe.de
Interne und externe Öffentlichkeitsarbeit in der KiTa des niedersächsischen Instituts für frühkindliche Bildung und Entwicklung

www.kitanetz-berlin.de
Praxisbeispiel eines Konzeptes der Öffentlichkeitsarbeit der KiTa Netz Berlin e.V.

www.kindergarten-homepage.de
Kindergarten Workshop: Leitfaden zur interner und externer Öffentlichkeitsarbeit

Digitale Medien im Familienzentrum

Groth, K./Engel, J./Fakhir, Z./Weihmayer, L.S. (2022): Digitale Bilderbücher in der Kita. Handreichung basierend auf zentralen Ergebnissen des Projekts "Digitale Bilderbücher in der alltagsintegrierten sprachlichen Bildung. Deutsches Jugendinstitut e.V..

Kasper, H./Pohl, V./Salzer, H./Wünsch, S. (2024): Hallo Kita - Digitale Kommunikation zwischen Eltern und Betreuungseinrichtungen. Motivation, Auswahl und Einführung von Kita-Apps. Fraunhofer IAO.

Mues, A./Wirth, A./Schiele, T./Niklas, F. (2025): Digitale Medien kompetent in Kitas einsetzen; eine Übersicht verschiedener Möglichkeiten und Ressourcen. Springer Nature.

Veenker, J. (2022): Zur Relevanz von Digitalisierung in Kindertagesstätten. Springer VS.

Im April und Juni 2017 wurden zwei ExpertInnen Workshops zum Thema "Digitale Medien im Familienzentrum" veranstaltet. Familienzentren waren eingeladen zusammen mit Mediencoaches an verschiedenen Fragestellungen zu arbeiten. Ergänzt wurde das Programm durch einen Fachvortrag sowie die Vorstellung eines Praxisbeispiels.

Als Ergebnis der Workshops wurden Kurzkonzepte von den Mediencoaches verfasst:

Digitale Medien im pädagogischen Alltag

Digitale Medien in der Öffentlichkeitsarbeit

Digitale Medien und Elternzusammenarbeit

Digitale Medien und Haltung

Digitale Medien und Sprachförderung

 

Sicherung der Qualität und Selbstevaluation

Engelhardt, H. (2015): Auf dem Weg zum Familienzentrum. Voraussetzungen, Strukturen, Konzepte und Praxisbeispiele. München: Herder Verlag.

Kofler, A./Wirts, C./Wertfein, M. (2024): Was stärkt Kita-Teams im U3-Bereich?. Ergebnisse der dritten IFP-Krippenstudie.

Oppermann, E./Hummel, T.G./Anders, Y. (2025): Psychische Gesundheit in der Kita: Die Tolle von Leadership und Teamklima für das Belastungserleben frühpädagogischer Fachkräfte. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, S. 1-19.

Schäfer, C. (2022): Evaluation der eigenen Qualitätsentwicklung in Kindertagesstätten: Ein Lehrforschungsprojekt der Fliedner Fachhochschule. In Forschendes Lernen in Arbeitsfeldern der Kindheitspädagogik (S. 247-255). Brill, Schöningh.

Schieler, A. (2025): Gesund bleiben in der Kita: Was Kita-Fachkräfte aus Sicht der Kita-Leitung belastet und gesund hält. Ergebnisse der DKLK-Studie 2022. Diskurs Kindheits- und Jugendforschung/Discourse. Journal of Childhood and Adolescence Research, 20(1), S. 31-50.

Selders, O. (2014): Familienzentren und Kindertagesstätten im längsschnittlichen Vergleich.  Ein Beitrag zur empirischen Implementations- und Evaluationsforschung im Elementarbereich. Universität Bielefeld. Bielefeld.

Sommer-Himmel, R./ König, J. (2012): Familienzentren. Entwicklungsperspektiven, Standards, Evaluationsergebnisse. Berlin: Logos Verlag.

Viernickel, S./ Voss, A./ Mauz, E. (2016): Arbeitsplatz Kita. Belastungen erkennen, Gesundheit fördern. Mit Online-Materialien. Weinheim: Beltz Juventa.

Lieb, L. / Sczepanski, T. (2016): Praxisleitfaden interne Evaluation in der Kita. Köln: Carl Link Verlag.

Wagner, Y. (2014): Kita-Konzeptionen schreiben leicht gemacht: Formulierungshilfen, Gestaltungsvorschläge, Ideen zum Weiterentwickeln (Textwerkstatt für Erzieherinnen). Mühlheim an der Ruhr: Verlag an der Ruhr.

www.kindergartenpaedagogik.de
Qualitätsmanagement in Kindertagesstätten. Zur aktuellen Situation und zu möglichen Perspektiven

https://www.mkjfgfi.nrw/wtfuture-kampagne-fuer-die-fachkraefte-der-zukunft-gestartet

#WTFuture - Kampage für die Fachkräfte der Zukunft gestartet. Mehrjährige Kampagne macht auf die Bedeutung und die vielfältigen Chancen in Sozial- und Erziehungsberufen aufmerksam. Nie zuvor gab es so viele Beschäftigte im sozialen Sektor. In Kindertageseinrichtungen, Jugendzentren oder sozialen Beratungsstellen engagieren sich viele gut qualifizierte Menschen. Gleichzeitig ist der allgemeine Mangel an Arbeits- und Fachkräften aber auch in diesen Bereichen deutlich spürbar. Um die soziale Infrastruktur für Kinder, Jugendliche und alle Menschen mit individuellen Unterstützungbedarfen zu sichern, werden noch mehr qualifizierte Fachkräfte benötigt. Das Familienministerium verstärkt daher seine Bemühungen zur Personalgewinnung und setzt sich dafür ein, das Interesse an diesen bedeutenden Berufsfeldern zu steigern. Als ein Baustein seiner Fachkräfteoffensive für Sozial- und Erziehungsberufe startet am Mittwoch, 27. Dezember 2023, die mehrjährige Kampagne „What the Future“.

Personalverordnung

www.lvr.de

Informationen des LVR

 

www.lwl.de

Informationen des LWL

Integration

Gesemann, T. (2025): Integration durch Bildung: Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten in Kommunen. In Handbuch Lokale Integrationspolitik (S. 1-24). Springer Fachmedien Wiesbaden.

Schlösser, E. (2025): Werte verbinden Religionen: Impulse für die interreligiöse Bildung in der Kita. Verlag Herder GmbH.

Spensberger, F./Taube, V. (2022): Diversität in der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung. Kita-Alltag im Fokus - Deutschland im internationalen Vergleich.

Weiß, H. (2022): Originalarbeit: Inklusion und Integration als zentrale Aufgaben einer Interdisziplinären Frühförderung - und mögliche Hindernisse ihrer Realisierung. Frühförderung interdisziplinär, 44(3), S. 116-127.

www.kim.nrw

Ein weiterer Meilenstein für die Integration in Nordrhein-Westfalen: Das Kommunale Integrationsmanagement NRW (KIM) bietet nun eine zentrale digitale Anlaufstelle unter www.kim.nrw. Mit einer klaren Struktur, hilfreichen Inhalten und einem ansprechenden Design wird die Website zu einer wichtigen Informationsplattform für die Integration von Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Nordrhein-Westfalen. Sie stellt umfassende Informationen zum Kommunalen Integrationsmanagement zur Verfügung und richtet sich sowohl an Fachkräfte als auch an interessierte Bürgerinnen und Bürger, die sich über relevante Angebote und Maßnahmen informieren möchten. Die KIM-Website ermöglicht einen schnellen und unkomplizierten Zugang zu aktuellen, wichtigen Informationen rund um das Thema Integration. Zusätzlich bietet sie eine benutzerfreundliche Übersicht der lokalen Anlaufstellen des KIM-Case Managements sowie weiterer relevanter Einrichtungen in den Kommunen Nordrhein-Westfalens. Der Beratungsstellenfinder hilft, gezielt die passenden Ansprechpartner in der Region zu finden. Ein besonderes Highlight der Website ist die Mehrsprachigkeit: Sie ist in 27 Sprachen verfügbar, um eine breite Zielgruppe anzusprechen und den Zugang zu wesentlichen Informationen zu erleichtern. Ob auf Ukrainisch, Farsi, Romanes, Französisch oder in einer der 23 anderen Sprachen – alle Inhalte rund um das Kommunale Integrationsmanagement sind auf der Website zugänglich. Arbeitgeber:innen, Verwaltungsmitarbeitende und alle, die sich für Integration engagieren, finden auf der Website relevante Informationen zu den Aufgaben und Zielen des Kommunalen Integrationsmanagements.

Besuchen Sie www.kim.nrw, um sich über die neuesten Entwicklungen und Angebote zur Integration in Nordrhein-Westfalen zu informieren.

 

www.integrationsmonitoring.nrw.de 

Wie viele Menschen mit Einwanderungsgeschichte leben im Kreis Düren? Wie viele Menschen haben sich in Düsseldorf einbürgern lassen? Wie unterscheiden sich die Berufsabschlüsse zwischen Personen mit und ohne deutschen Pass in NRW? Diese und weitere Daten lassen sich auf dem vor Kurzem modernisierten Datenportal finden, so dass sich interessierte Personen auf eine Entdeckungstour durch die Zahlen, Tabellen, Grafiken und Karten rund um das Thema Einwanderung begeben können. In den einzelnen Bereichen kann man zwischen der Landes-, Kreis- sowie Bundesebene wechseln und sich die Daten nach verschiedenen Merkmalen (Alter, Geschlecht etc.) anzeigen lassen. Die vorhandenen Daten werden jedes Jahr aktualisiert und mit einer kurzen Zusammenfassung der wichtigsten Entwicklungen in NRW präsentiert. Dazu kommen noch die regelmäßigen Berichte, einzelneSonderstudien und die kommunalen Integrationsprofile zum Download. Das Datenportal ist Teil der Landesintegrationsberichterstattung und in seiner Art bundesweit einzigartig.